Samstag, 10. November 2012
Das Kleine Format - Diessen
Blaues Haus, Diessen, Prinz-Ludwig-Str. 23
Schirmherr: Bürgermeister Herbert Kirsch
Kuratorin: Annunciata Foresti
20. Okt. – 18. Nov. 2012
Fr bis So, 14 bis 18 Uhr
von Katrin Gabriel
Mehr als 30 Künstler unterschiedlichster Genres präsentieren in dieser Ausstellung dem Thema gemäß kleinformatige Arbeiten, von denen manche nur Postkartengröße haben.
So hat etwa Julia Albrecht Postwurfsendungen übermalt.
Von Klara Johanna Michel gibt es Fotoausschnitte in Flohmarkträhmchen, die an Omas Wohnzimmer erinnern und bei Rebecca Payns kleinen Ölbildern denkt man an Reproduktionen aus dem 19. Jahrhundert. Auch Bernhard Jott Keller zeigt Minilandschaften im Postkartenformat.
Genauso groß sind die experimentellen Malaufträge von Hajo Düchting.
Wie vom Dach gefallene Schiefertäfelchen, mit geheimen Botschaften beschriftet,
präsentiert Andreas Kloker. Gepaart mit handgeschriebenen Gedichten
von Sebastian Goy, der diese für potentielle Käufer neu schreibt, sind Miniskulpturen
in kleinen Metallgehäusen von Claudia Rinnenberg.
Beiden Künstlern scheint der Humor eigen.
Zwar schreibt der Maler Alan Stones, dass seine Landschaften in Öl oder Acryl gemalt
seien, doch so perfekt, dass sie wie Fotos wirken.
Im Gegensatz dazu sind die fünf verzerrten Naturansichten von Harry Sternberg
tatsächlich fotografisch. Stimmungsvolle Fotos aus Sizilien, Arles und Jerusalem präsentiert Noah Cohen. Er versteht es, den Bildern jene Magie einzuhauchen, die den Betrachter zu näherem hinsehen auffordert.
Etwas größere Bilder, etwa 25x25 cm, dann die von Annunciata Foresti: Sie scheinen mit Geweben bedeckt. Längst erkennt man Gerd Eisenblätter an seinem Stil: monochrome Farbflächen werden zu Landschaften.
Alexander Kowarzyk, der fleißige Zeichner, zeigt Bäume in unterschiedlichen Techniken. Ulrike Hugs Fotos sind verschwommene Naturmotive, wogegen auf 5 kleinen Screens realistische Kähne auf dem Wasser dümpeln, die Augusta und Kalle Laar eingefangen haben.
Das Titelbild der diesjährigen Ausstellung kommt vom jungen Johannes Niesel.
Mit 14 Bleistiftzeichnungen ist er hier vertreten. Jugendliche Unbeschwertheit
zeichnen seine Werke aus.
Zart und geheimnisvoll wirken die Farbradierungen Ute Rossows, fast alle zeigen
ihren Bezug zum Wasser. Yvonne Schneider druckte ihre vier Bilder auf Papier,
Drucke in sehr harmonischer Farbenabstimmung, auch sie Geheimnis umwittert.
„Wissen wir noch, wer wir als Kind waren?“ fragt die Künstlerin Sibylle Schwarz
und lotet die Ergebnisse zu dieser Frage in schwarzer Tusche aus.
Ilse Bill schuf 12 kleine Bronzekühe, sie alle individuell in Körperhaltung und Ausführung, professionell auf kleinen Holz- oder Metallsockeln stehend.
Miniaturbücher aus Bronze formte Andrea Kreipe, die an eine Puppenstube denken lassen. Aus Keramik geformt und mit Platin überzogen, gibt der Künstler Otto Scherer seinen feinen Kugeln keinen Titel.
Nicht einfach nur hübsch anzusehn sind sie, die 13 Miniaturpuppen von Katharina Ranftl. Denn ihre Arbeiten gefielen in diesem Jahr dem Publikum am besten. Wie in jedem Jahr nämlich, kreuzt das Publikum am Vernissageabend in Dießen ein persönliches Lieblingskunstwerk an, Ranftl machte das Rennen. Kreativ gearbeitet:
Drei der Püppchen tragen Gewänder aus aufgeklebten Papierstreifchen, mit fremdartiger Schrift bedeckt und eleganten Hochsteckfrisuren aus orangefarbener Nähseide.
Neugierig machen zwei Holzkisten. Darin liegt je eine Bruchsteinplatte, auf denen sich organische und technische Fossilien zu vereinen scheinen. Eva Zenetti heißt die Künstlerin.Ungewöhnlich und bemerkenswert auch die Formwelten von
Matthias Buchenberg, die er aus durchbrochenem Eisen entstehen ließ,
meist an große Tropfen erinnernde Gebilde sowie zwei Stühlchen;
keines übersteigt die Größe eines Lineals.
Was wäre Dießen ohne Keramik ? Aus diesem Material formte Hilde Seyboth
ihre „Schiffe.“ Es könnten auch Taschen aus Ton sein. Ihre heitere Wirkung
beziehen sie durch kräftige Bemalung.
Die wunderschöne Ausstellung läuft nur noch bis zum 18. November und eine weitere,
kurze Vorstellung aller teilnehmenden Künstler kann man online dem Flyer entnehmen.
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Turgay Amac
Montag, 5. November 2012
Met@Morphosen - Horst H. Vogt
Einladung
Liebe Kunst-Interessierte!
Am Samstag, den 10. November 2012, wird im
Wirtshaus Flößerei, Wolfratshausen, meine Ausstellung
Met@Morphosen Foto-Abstraktionen/Video-Installation
mit einer kleinen Vernissage eröffnet .
Die Foto-Abstraktionen werden anschließend noch einige Wochen dort zu sehen sein.
Zu der Ausstellung in den beiden Gasträumen im EG der Flößerei
laden ich und meine Frau Cristina ganz herzlich ein.
Wir freuen uns auf alle, die kommen!
Horst H. Vogt und Cristina
Am Samstag, den 10. November 2012, wird im
Wirtshaus Flößerei, Wolfratshausen, meine Ausstellung
Met@Morphosen Foto-Abstraktionen/Video-Installation
mit einer kleinen Vernissage eröffnet .
Die Foto-Abstraktionen werden anschließend noch einige Wochen dort zu sehen sein.
Zu der Ausstellung in den beiden Gasträumen im EG der Flößerei
laden ich und meine Frau Cristina ganz herzlich ein.
Wir freuen uns auf alle, die kommen!
Horst H. Vogt und Cristina
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Turgay Amac
Donnerstag, 1. November 2012
Galerie auf Zeit - Weilheim
Wir laden Sie und Ihre Feunde herzlich zu unserer aktuellen Ausstellung von
Ulrike Gerd Hartmann
Sophie Frey
Ludmilla Stepanek
Veronika Streidl
in die Galerie auf Zeit nach Weilheim ein.
Die Vernissage findet am Freitag, den 2.11.2012, um 19:00 Uhr statt.
Wir freuen uns über Ihren Besuch !
Ausstellungsdauer : 2. Nov. - 30. Nov. 2012
Öffnungszeiten : Mi - So, 15 - 18 Uhr
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Turgay Amac
Mittwoch, 31. Oktober 2012
Strohbilder - Cemal Amac
Strohbilder
Seit dem Erscheinen des Artikels von Herrn Emanuel Gronau über mich im Weilheimer Tagblatt steht die Frage offen, um welche Strohbilder es sich eigentlich handelt, die Anfang der 70er Jahre entstanden sind.
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| Quelle : Weilheimer Tagblatt, 17. Juni 2012 ( Herzlichen Dank an Herrn Gronau für den Artikel ) |
Es waren vorwiegend Strohbilder aus dem Zyklus Mexiko und etliche Rosenbilder.
Nur die folgenden drei Arbeiten befinden sich noch in meinem Besitz.
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| Cemal Amac, Sombreroverkäuferin, 1971 |
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| Cemal Amac, Mexikanischer Bauer, 1971 |
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| Cemal Amac, Drei Rosen, 1971 |
danach vorsichtig mit einer Stecknadel aufgeritzt und zu Strohstreifen plattgebügelt.
Eine Schablone des Motivs wurde auf Pauspapier angefertigt, worauf die Strohstreifen
geklebt wurden. Die Einzelteile wurden dann in mühsamster Kleinstarbeit mit
einem kleinen Skalpelmesser herausgeschnitten und auf schwarzem Filzhintergrund
zu einem Gesamtbild zusammengefügt.
Zu der damaligen Zeit waren mir die traditionellen Collagen der Mecklenburger Strohbilder,
die in der Umgebung von Schwerin hergestellt wurden, noch völlig unbekannt.
Inspiriert wurde ich hingegen von einem türkischen Strohbildkünstler, der
Ende der 50er Jahre in Istanbul Motive aus dem dörflichen Bereich darstellte.
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Turgay Amac
Mittwoch, 24. Oktober 2012
2. artvent - kunstsaal ammerlech
Zum zweiten Mal verwandelt die Malerin Kathleen Canady ihren großen Malsaal in einen
attraktiven Ausstellungsraum. Mit von der Partie im Winter 2012 sind die Malerin
Cristina Picciolini und der Fotograf Massimo Fiorito .
Cristina Picciolini und der Fotograf Massimo Fiorito .
Zur Ausstellung sind alle Kunstfreunde herzlich eingeladen !
Sonntag, 18. November 11 Uhr Vernissage
Begrüßung durch Herrn Bürgermeister Walter Graf
Einführung durch Staatsminister a.D. Thomas Goppel / MdL
Donnerstag, 22. November von 11 - 18 Uhr
Freitag, 23. November ab 17 Uhr
19 Uhr Konzert mit Francesco (Gitarre) und Luca Zambito (Piano)
Lesung von Schauspielerin Maria Veltri aus Goethe´s "Italienreise"
Sonntag , 25. November von 11 bis 17 Uhr
15 Uhr Benefiz-Versteigerung von gespendeten Werken der Künstler.
Der Erlös ist eine Weihnachtsspende für notleidende Kinder
und wird von den Stiftungen "Lebensfreude e.V." und "Kartei der Not" verteilt.
kunstsaal ammerlech
Hauptstrasse 15, 86949 Schöffelding (an der A96 )
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Turgay Amac
Sonntag, 21. Oktober 2012
Galerie auf Zeit - Werkschau Kunstforum Weilheim
Zur Werkschau des Kulturforum Weilheim e.V. begrüßen wir elf Künstler in unserer Galerie auf Zeit
und haben für das Weilheimer Publkum die Ausstellungsdauer bis zum Sonntag, den 28.10.2012 verlängert.
Werkschau Kunstforum Weilheim e.V. |
Nachfolgend wollen wir Ihnen die Künstlerinnen und Künstler des Kunstforum Weilheim e. V. in alphabetischer Reihenfolge kurz vorstellen und Ihnen somit einen virtuellen Rundgang ermöglichen.
Gabriele Bejenke
"Das „Gespräch“ mit dem Bild, mit dem was sich zeigen möchte, leitet mich beim Entstehen meiner Arbeiten."
Nach ihrem Studium mit dem Schwerpunkt Kunst an der LMU München, hat Gabriele Bejenke sich bei
mehreren Künstlern, u.a. bei Peter Tomschizek, weitergebildet.
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| Gabriele Bejenke |
Kathleen Canady
„Kunst ist meine Kraftquelle. Künstlerisch zu arbeiten gleicht dem Auftauchen an einem anderen Ort "
Die freischaffende Malerin Kathleen Canady lebt in Schöffelding und veranstaltet neben Workshops auch Produzentenausstellungen in ihrem Kunstsaal Ammerlech.
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| Kathleen Canady |
Aloisia Fischer
" Immer weben mit
dem Leben dem
eigenen und dem der anderen "
Die Holzbildhauerin und Malerin Aloisia Fischer interessiert sich für die zwischenmenschlichen Bande und überträgt diese soziales Netzwerke filigran auf die Leinwand.
| Aloisia Fischer |
Reinhard Giebelhausen
"Fotokunst im Wortraum"
Der Fotograf und Wortkünstler Reinhard Giebelhausen betreibt gleichzeitig zwei Galerien.
Neben der Galerie auf Zeit auch die Schaukastengalerie Kunst im Kasten in Weilheim.
Er zeigt seine bunten Digiart-Kunstwerke, die er kunstvoll verfremdet. Mal sind es vertraute Motive
aus Weilheim, mal aber auch Aufnahmen aus Lanzarote.
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| Reinhard Giebelhausen |
Renata Hirtl
"Kunststoff - Wertstoff"
Die freischaffende, bildende Künstlerin Renata Hirtl ist eine vielseitige Künstlerin, denn im
Klostergut Wessobrunn widmet sie sich von der Kostümschneiderei, über Skulpturen und
Fotocollagen bis hin zu Installationen. Sie präsentiert sich mit ihren Recyclingobjekten.
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| Renata Hirtl |
Katharina Karrenbauer
"Das Leben hält eine unendliche Fülle von Möglichkeiten bereit"
Die Modedesignerin und Malerin Katharina Karrenbauer stammt aus Saarlouis und hat Bildende Kunst an der
Freien Kunstschule Rhein Neckar in Mannheim studiert. Ihre aktuelle Arbeiten beschäftigen sich mit Paper Art.
Sie stellt bei uns handgeschöpfte Papiere mit Pulpenmalerei aus.
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| Katharina Karrenbauer-Müller |
Hella Krzmarsch
"Ich fange an, farbige Kartons und Papiere in großflächigen Formen zu einem Bild zusammenzufügen."
Die Künstlerin und Kunsterzieherin Hella Krzmarsch hat sich der Collage verschrieben und somit ihren ganz eigenen Stil gefunden. Ihre drei bunten Collagearbeiten drücken ein positives und fröhliches Lebensgefühl aus.
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| Hella Krzmarsch |
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Zwei Galeristen bei der ArbeitMax MirlachSeine künstlerische Ausbildung erhielt Max Mirlach bei Waki Zöllner - München Studio und war lange Jahre als Goldschmied tätig. Neben seinem zeppelinförmigen Werk "Cocoon" zeigt der Objektkünstler auch eine Reihevon Armreifen für Damen in den verschiedensten Formen.Ilka NiederfeldDie Vorsitzende des Kulturforums Weilheim Ilka Niederfeld ist Dipl. Designerin (FH) und stellt zum einen Papierarbeiten aus, die an japanische Arbeiten erinnern und zum anderen Aktstudien.Karl KandlerDer freischaffemde Künstler Karl Kandler ist ein begeisterter Porträtmaler, der wöchentlich mit seinen Raistinger Künstlerfreunden porträtiert. Neben den Porträts zeigt er noch vier Bilder mit Ölstift.Monika PropachDie Berliner Künstlerin Monika Propach-Voeste kennt man in Weilheim eigentlich als Aquarellistin. Sie widmet sich in letzter Zeit aber vermehrt der Digitalfotografie und hat einen wunderschönen Fotokalender herausgebracht. Neben ihren Naturaufnahmen sind von ihr auch zwei Skulpturen zu sehen. |
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Turgay Amac
Samstag, 20. Oktober 2012
Stadtmuseum Weilheim
"In den Gärten" lautet das Thema der Gemeinschaftsausstellung des Kunstforum Weilheim,
das am 20.10.2012 um 11:00 Uhr in der Galerie des Stadtmuseums Weilheim eröffnet wird.
Stadtmuseum Weilheim i. Obb.
Marienplatz 1
82362 Weilheim
Eröffnung : 20.10.2012 um 11:00 Uhr
Begrüßung : Kulturreferentin Ranghild Thieler
Einführung : Andreas Bretting M.A., Journalist
Ausstellungsdauer : 20.10. - 25.11. 2012
Öffnungszeiten : Di - Sa 10 - 17 Uhr, So 14 - 17 Uhr
Die Künstlerinnen und Künstler des Kunstforum Weilheim e.V. präsentieren
zu ihrer Herbstausstellung unter dem Titel "In den Gärten", ein buntes Bouquet
an Kunstwerken zum Thema aus der Mikro- und Makroperspektive.
"Das Leben beginnt mit einem Garten", mit diesem Chinesischen Sprichwort
leitete Herr Andreas Bretting kunstvoll seine Eröffnungsrede ein und stellte
dem Publikum mit seiner liebenswürdigen Wortkunst die Werke der einzelnen
Künstler vor, die diesmal auch vor der Museumsgalerie und im ersten
Stock des Museums ihren würdigen Platz gefunden haben. Die Weilheimer Kulturreferentin
Frau Ranghild Thieler bedankte sich bei der Jury, lobte zudem die Hängekomission
um Herrn Wolf Schindler und eröffnete im Anschluß die Ausstellung, indem sie sich
insbesondere für das Kunstwerk "Leuchtender Stein" des Steinbildhauers
Matthias Bischoff aussprach, daß iherer Meinung nach von der Stadt Weilheim
angekauft werden sollte.
Die sehenswerte Ausstellung geht noch bis zum 25.10.2012.
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Turgay Amac
Freitag, 19. Oktober 2012
Das Kleine Format - Diessen
Das kleine Format
Die Vorsitzende des KunstFormat e.V. Annunciata Foresti lädt zur5. Produzentenausstellung "das kleine Format" nach Diessen ein,
bei dem in diesem Jahr 30 Künstler ihre Werke vorstellen werden.
Kulturforum Diessen
Prinz-Ludwig-Str.23
86911 Diessen am Ammersee
Eröffnung : Fr., 19.10.2012 um 20:00 Uhr
Begrüßung : Bürgermeister Herbert Kirsch
Rede über "Kunst als Beruf": Dr. Sepp Dürr, Die Grünen
Einführung : Annunciata Foresti, Vorsitzende KunstFormat e.V.
Finissage : So., 18.11. um 15:00 Uhr
Ausstellungsdauer : 20.10. - 18.11. 2012
Öffnungszeiten : Fr - So 14 - 18 Uhr
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Wir gratulieren der Gewinnerin des diesjährigen Publikumspreises, der Holzbildhauerin Katharina Ranftl.
Mit ihren geschnitzten Montagsfiguren eroberte Sie das Herz der Besucher.
Die Künstlerin betreibt seit Juli 2012 ein Atelier für Klleinplastik in Schondorf am Ammersee,
wo sie montags und freitags bei der Arbeit anzutreffen ist.
Atelier Katharina Ranftl
Bahnhofstraße 38
86938 Schondorf am Ammersee
www.montagsfiguren.de
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Turgay Amac
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Ausstellung in Tutzing - Katrin Gabriel
Emotion & Reduktion
Die Tutzinger Ausstellung "Emotion & Reduktion" der Künsterin Katrin Gabriel
geht noch bis zum 12.Oktober 2012 und erhielt bereits ein sehr positives Medienecho
in der Süddeutschen Zeitung.
Ausstellung im Life Competence Tutzing, Midgardstr. 8a.
Öffnungszeiten : tägl. 8 - 20 Uhr, Sa 14 - 19 Uhr, So 9 - 15 Uhr
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| Katrin Gabriel neben ihrem Werk "Die Seerosen" |
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Turgay Amac
Dienstag, 9. Oktober 2012
Studio Rose
Julia Albrecht
„Heiter bis wolkig“
Malerei und Siebdruck
13./14. und 20./21.Okt. 2012
Studio Rose, Schorndorf
13./14. und 20./21.Okt. 2012
Studio Rose, Schorndorf
Zur Ausstellung von Julia Albrecht
von Katrin Gabriel
In ihrer Ausstellung im Studio Rose (Schondorf) zeigt die Diessener Künstlerin Julia Albrecht großformatige Gemälde, deren Thema hauptsächlich Landschaften sind. Sie nehmen den Betrachter mit in unterschiedliche Regionen, zeigen sich in verschiedenem Licht und Jahreszeiten. Alle Bilder zeichnen sich durch hohe Professionalität aus.
Die Künstlerin versteht es zudem Personen darzustellen, wie sich an zwei Siebdruckarbeiten und anderen Bildern erkennen lässt.
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Turgay Amac
Samstag, 6. Oktober 2012
Großes Format - Achselschwang, Utting
Großes Format in Achselschwang, Utting
von Katrin GabrielDas Staatsgut Achselschwang bietet Künstlern Ausstellungsmöglichkeiten in einem saalähnlichen Raum.
Das Künstlerkollektiv Große Kunst hat dies genutzt unter der Regiede vom Rahmenfachmann Peter de Bloeme, Utting.
Auf den ersten Blick fällt auf, dass diese Ausstellung von professionellen Künstlern bespielt wird. Gleich zu Beginn ziehen drei großformatige Bergansichten den Blick sogartig an. Zwar ist es immer das gleiche Felsmassiv, doch in unterschiedlichem Licht. Himmel, Abgrund und Tal in dunklem Blau/Schwarz, woraus ein Felsmassiv in Neonfarben fast grell heraus leuchtet. Christian Wahl nennt die drei bescheiden „Triptychon.“
Gert Vangermain ist mit zwei querformatigen Ölbildern vertreten, eines in hellen Erdtönen lässt an eine imaginäre Landschaft denken, das Zweite schwarzgrundig mit einer grünlichen Luftspiegelung.
Ebenfalls zwei große, hochkantig gehängte Gemälden präsentiert Klaus Neizert.
Auf jeweils einheitliche Untergründe malte er mit viel Fleiß kleine feine organisch wirkende Muster.
Etwa 4 bis 5 Meter lang, spannt sich weißer papierener Untergrund über die Wandfläche. Valentin Manz abstrahierte darauf skelettförmige Striche, tiefschwarz und mit sehr grobem Pinsel aufgetragen.
Ausladende Formate, die größten der Ausstellung, benötigt Burkhard Niesel bei seinen beeindruckend naturalistisch gemalten, leicht düster wirkenden Landschaftsbildern. In ein jedes der drei möchte man hineinspazieren, so überzeugend ist seine Detailgenauigkeit.
Auf schwarzem Tuschegrund und Holz zeigt János Fischer Formen aus dem Reagenzglas, große und kleine Tierchen, teilweise überlappend oder munter einzeln schwebend.
Ganz anders die quadratischen Fotoarbeiten von Hans Engels: die Sieben Weltwunder im Jetztzustand. Einige Tage vor Ort aufhalten, den Genius loci in sich aufnehmen. Erst dann zückt Engels das Objektiv. Antike Pressestimmen aus ferner Zeit , angebracht neben jedem Bild, verstärken den aktuellen dekadenten Zustand einstiger Wunderwerke. Betroffen sieht der Betrachter, dass sogar Wunder vom Vergänglichen nicht verschont bleiben.
Bauhauskunst scheint Jakob Kirchheim zu seinen fünf Bildern angeregt zu haben, farbige Stäbe, teils überlappend oder Passepartout-Schnitte. Im Mischtechnik-Bild „Spin-Space“ erlangen die Objekte sogar Tiefenwirkung, Wind wirbelt sie durcheinander, was einen faszinierenden Effekt hervorruft.
Drei Portraits blicken den Besucher direkt an. Manfred Saga hat sie im klassischen Stil gemalt und im Kontrast dazu hängen gleich daneben seine grausilbrigen Fahnen, die an Gerhard Richters Gemälde „Grau“ erinnern.
„Kinderorte“ nennt Sabine Pfaff ihre Fotografien. Auf den kleinen Quadraten liegt der Fokus auf Details von Spielplätzen.
Die Räumlichkeit erlaubt es, drei großzügig ausgreifende Installationen zu platzieren. Vorhandene schwarze Säulen hat Susanne Pittroff genutzt, sie mit rotem Band abgegrenzt und „Felder 2012“ genannt.
Etwa gleich lange Astgabeln sind auf dem Boden zu einem Oval geschichtet, die „Brennholz“ Installation von Valentin Manz.
Die dritte Installation schuf Christoph Möller. Er zeigt morbide Tonarbeiten, die an klassische Tonröhren erinnern, die von Zeit und Witterung verformt und aufgebrochen scheinen.
Eingestellt von
Turgay Amac
Mittwoch, 3. Oktober 2012
Dienstag, 2. Oktober 2012
Galerie auf Zeit - Weilheim
Retrospektive
Katrin Gabriel und Gabriela Tobin
in der Weilheimer Galerie auf Zeit
-
Zwei Künstlerinnen stellten vier Wochen gemeinsam aus
Gabriela Tobin, geboren in Starnberg, erlernte ihr Handwerk während einer Bildhauerlehre und dem Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste in München. Wichtige Stationen in ihrem künstlerischen Werdegang waren Arbeiten für das Stadtmuseum München, bühnenbildnerische Gestaltung an den Münchner Kammerspielen und Mitarbeit am Projekt „Bunte Götter“ der Glyptothek.
Das bildhauerische Schaffen von Gabriela Tobin basiert auf einem fundierten Naturstudium und ihrem kreativen Drang, die dem Material innewohnenden Geheimnisse zu ergründen.
In dieser Ausstellung zeigte die Künstlerin erstmals eine Serie von Arbeiten aus Gletscher- und Flusskieseln, Steinen also, die im Verlauf von vielen Jahrtausenden durch natürliche Vorgänge bearbeitet wurden. Mit weiblicher Intuition findet sie verborgene Geheimnisse in diesem Material, Zitate aus Flora und Fauna,
die sie sensibel in die vorgefundenen Formen integriert.
Die Grenze zwischen bearbeitetem und unbearbeitetem Material, zwischen Innen und Aussen verschwimmt oder wird bewusst persifliert. Diese rätselhaft anmutenden Steinarbeiten werden ergänzt und erklärt durch eine Serie von „Rücken-Portraits“: offensichtlich menschliche Formen entspringen dem Boden oder tauchen darin ab, der Sichtweise des Betrachters wird keine Schranke auferlegt.
Katrin Gabriel, ehemals am Mittelrhein beheimatet, beschickte schon mit 16 Jahren ihre erste Gemeinschaftsausstellung und holte sich praktisch im Nachhinein ihr handwerkliches Können an der
Freien Akademie Mannheim, u. a. bei Prof. Walter Stallwitz.
Schon während des Studium wagte sie sich an ein 2,20m breites Triptychon, auf dem alle Kirchtürme der Pfälzer Weinstraße zu sehen sind. Gleich im Anschluß erhielt sie den Auftrag, einen Kulturführer zu illustrieren, wofür sie mit dem Pfälzer Münzpreis ausgezeichnet wurde.
Nach ihrem Umzug nach Bayern studierte sie zudem Wandmalerei in München. In Privathäusern oder öffentlichen Gebäuden, wie dem Jugendtreff in Dießen konnte sie dies umsetzten. Der BR filmte sie während ihres Schaffens für die Sendung „Aufgemöbelt“. Auch das historische Uhrentürmchen des Bahnhofs Riederau wurde von ihr neu gestaltet.
In der Galerie auf Zeit wurden neben einigen älteren Werken hauptsächlich großformatige Öl- und Acrylbilder gezeigt, alle ausgeführt mit frisch angerührten Natur-Pigmenten, deren Duktus und Technik gegenständliches Basiswissen widerspiegelt.
Gemeinsamkeiten in Sachen Kindern : Beide Künstlerinnen führte auch die Arbeit mit Kindern zusammen, indem sowohl Gabriel als auch Tobin Kurse in ihrem jeweiligen Genre abhalten.
Dienstags ist bei Katrin Gabriel offener Ateliertag zu dem sie nach telefonischer Absprache gerne einlädt.
Sie bietet auch Malkurse für Erwachsene an.
Kontakt : www.gabriel-art.de
Presseartikel zur Ausstellung von Herrn Andreas Bretting
Quelle : Weilheimer Tagblatt
Eingestellt von
Turgay Amac
Montag, 1. Oktober 2012
Otto-Hellmeier-Kulturhaus Raisting
Helmuth Hager
„Luft & Wasser“
Malerei und Objekte
Otto-Hellmeier-Stiftung, Raisting:
vom 7. Okt. bis 30. Dez. 2012
von Katrin Gabriel
Gleich im Eingangsbereich empfängt den Besucher eine zweiteilige Lichtinstallation, „Licht- und Schattenvogel“ genannt, jeweils mit einem Riesenvogel in Schwarz/Weiß ausgefüllt.
Weiß man nicht, dass der Künstler sein Bootskelett aus alten Fassgauben zusammen fügte, glaubt man sich einem archäologischen Fund gegenüber. In dessen Innerem wiederholt sich die Form in goldfarbenem Metall auf einem Fassboden.
Neben der Metallfigur namens „Odysseus“, sind auch 14 Bildwerke zu sehen. Zwar führte Helmuth Hager sie unter dem Begriff Luft und Wasser zusammen, doch implizieren die oft geflügelten Wesen eher den Charakter von sakral bis spirituell, meist mit archaischem Duktus.
Eingestellt von
Turgay Amac
Mittwoch, 26. September 2012
Galerie auf Zeit - Weilheim
Mit obiger Einladung laden wir Sie herzlich zur Ausstellung von
Ralf Kuntze (Skulpturen)
Erika Müller (Malerei)
Sergio Viviani (Malerei)
Horst H. Vogt (Fotografie)
in die Galerie auf Zeit nach Weilheim ein.
Die Vernissage findet am Freitag, den 21.09.2012, um 19:00 Uhr statt.
Ausstellungsdauer :
21. September bis 14. Oktober 2012
Wir freuen uns über Ihren Besuch !
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( Layout : Reinhard Giebelhausen )
Presseartikel
Quelle : Weilheimer Tagblatt
Eingestellt von
Turgay Amac
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