Herbstausstellung
4. / 5. / 12. / 13.10.2014
14 - 18 Uhr Kohlgruber Strasse 20
82418 Murnau
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Dienstag, 30. September 2014
Herbstausstellung Tusculum - Murnau
Sonntag, 28. September 2014
Urlaubsfotografie - Meran
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Schloss Trautmannsdorf vor dem Alpenpanorama, mit Blick auf Dorf Tirol im Hintergrund |
Im Herbst lädt Meran zu herrlichen Wanderungen an den sog. Waalwegen, den Bewässerungswegen, oder am 90 km langen, teils alpinen Meraner Höhenweg
ein, wobei man als Wanderer stets angehalten ist Aufnahmen der
wunderbaren Veduten einzufangen. Hat man jedoch das erste Bild
geschossen, so erkennt man gleich, dass man vom selben Standpunkt aus
mit unterschiedlichen Bildausschnitten weitere Motive abbilden kann. So
zoomt man z.Bsp. Schloss Trautmannsdorf noch näher heran.
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Die ehemalige Burg Neuberg mit den Erweiterungungen, heute Schloss Trautmannsdorf |
Setzt sodann mit dem Normalobjektiv die Gärten von Schloss
Trautmannsdorf, dem Botanischen Garten, das im Jahr 2001 eröffnet wurde,
in den Vordergrund, die man auf dem romantischen Sissi Weg oder durch die Winkelgasse lustwandelnd am östlichen Ortsrand von Meran bequem zu Fuß erreichen kann.
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Die Gärten von Schloss Trautmannsdorf |
Hat man sich mit dem Kameraobjektiv abgeplagt kommt man aber zur
Erkenntnis, das man die großartige Landschaft eigentlich nur im größten
Weitwinkel abbilden sollte, wie es das Land Südtirol zur Zeit auch in
ihrer Tourismuswerbung betreibt. Mit einer einzigen, hochauflösenden
XXL-Digitalaufnahme kann man die Weite der Landschaft einfangen, die man
dann mit dem Computer in verschiedene Formate und Bilder aufteilen
kann. Man erhält sozusagen gleich ein 4 in 1 Bild, verabschiedet
sich von Postkartenaufnahmen, spart enorm viel Zeit beim Fotografieren
und kann sich mehr aufs Wandern und dabei auf die eigene Wahrnehmung und
auf das Sammeln von persönlichen Eindrücken konzentrieren.
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Schloss Trautmannsdorf, eingebettet in einer traumhaften Alpenkulisse |
Bleibt nur noch zu sagen, dass das XXL-Foto von der luftigen
Aussichtsplattform im Botanischen Garten des Schlosses Trautmannsdorf
aus gemacht wurde. Bild 1 und Bild 3 wären reine Postkartenaufnahmen,
Bild 4 hingegen ist eine Aufnahme für ein Posterformat.
( Bilder zum Vergrößern bitte anklicken ! )
Freitag, 26. September 2014
Kunst im Park - Diessen
bis zum 31.10.2014
Schacky-Park Dießen
Di – So 10-19 Uhr
Parkbesuch
von
Der aus Oberbayern stammende Künstler Leonhard Schlögel steht seit 20 Jahren mit dem toskanischen Ort Pietrasanta in Verbindung. Kein Wunder, denn dort befindet sich das hauptsächliche Material für seine Arbeiten. Seit 2010 arbeitet er im Klostergut Wessobrunn. Auffallend an den figurativen Werken sind die überwiegend sehr schlanken Formen, die sparsam strukturiert sind. So ragt eine der Figuren, Scala genannt, in schmaler Säulenform 3,65 m hinauf, an deren Spitze fünf Stufen herausgebildet sind, was ihr den treffenden Namen gab.
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Leonhard Schlögel neben Scala |
Im sehr weitläufigen Schacky-Park kann man jetzt also eine
Skulpturen-Wanderung machen. „Weil meine Arbeiten in keine Handtasche
passen, habe ich keine Bedenken, dass sie mitgenommen werden,“ meinte
der Künstler während der Eröffnungsmatinee.
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Cherub |
Bald nach Eintritt in den Park begrüßt den Besucher Isis, in
ausnahmsweise massigem Format: ein überdimensionierter sphinxähnlicher
Kopf, rückseitig stark ausladend; er ruht auf einem etwa 2,50 m hohen
angerosteten Eisenquader aus. Wie der Künstler bei der Vernissage
erzählte, stand Isis 10 Jahre an der Via Aurelia, der Stein von der Zeit
patiniert. Sodann kann man die Skulpturen "Phoenix" und "Die Reise" bewundern.
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Die Reise |
Für die Eröffnungsmatinee mußte man eine kleine Wanderung durch den idyllischen Schacky Park am kleinen Weiher vorbei zurücklegen, denn sie fand im fernöstlich anmutenden Teehaus statt, wo der Steinbildhauer auch kleinere Werke ausstellt.
Beeindruckend ist die ineinanderliegende, zweiteilige Skulptur amo aus nero Merquenio, denn sie steht mit ihrer rundlichen Form im Kontrast zu den teilweise spitz wirkenden Skulpturen aus weissem Laaser Marmor.
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amo |
Interessiert waren die Besucher auch daran wie einige Skulpturen im Park ausgerichtet waren, denn manche Arbeiten sind nach dem Sonnenhöchststand oder an markanten Landschaftspunkten ausgerichtet.
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Besucherin neben blue moment |
Dienstag, 23. September 2014
Collage
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Joachim Giebelhausen (2013) |
Außergewöhnliche Geschichten vermag der Autor Joachim Giebelhausen nicht nur als Mitglied des Landsberger Autorenkreises zu erzählen. Als Künstler zaubert er mit seinen fantasievollen Collagen utopisch-skurrile Bühnenbilder auf Leinwände. Hier scheint er Jules Verne´s "Reise zum Mittelpunkt der Erde" zu inszenieren, in dem Modezar Karl Lagerfeld als Hauptdarsteller mit seinem Zeppelin-Ballon in die wilde und geheimnisvolle Vulkanlandschaft Islands hinabfährt.
Auch als Autor überzeugt Joachim Giebelhausen mit seinen Geschichten und hat bereits neben seinen zweiundzwanzig Fotofachbüchern auch vier heitere, satirische Bücher mit den Titeln "Collagen. Spiele mit Worten und Bildern" (2012), "Capriccios – Satiren, Parodien, Utopien" (2011), "Auf der Guillotine ist das Telefonieren mit Handy verboten !" (2008) und "Neues aus Brimborium. „Poetische Zoologie" (2008) veröffentlicht.
Alle Bildrechte : Joachim Giebelhausen
Montag, 22. September 2014
art.grafie
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Auf Dich, Störtebeker - Reinhard Giebelhausen (2014) |
Das der Weilheimer Fotograf und DigiArt-Künstler Reinhard Giebelhausen zugleich auch Bootsbauer ist dürfte einigen Kunstkennern bekannt sein, denn in einigen seiner Ausstellungen der vergangenen Jahre hatte der Künstler seine unverkennbaren Bilder mit übereinandergeschichteten Segelmotiven gezeigt. Auch in seinem neuen Kunstwerk kommt seine typisch angelegte Dreiecksgeometrie nun aber massiver zum Ausdruck. Wie in einem eingefrorenen Traumbild sieht man Masten, Segel und Verstrebungen eingetaucht in Pastellfarben. Das Bild weckt somit Erinnerungen an Störtebeker, als ob man mit ihm mitgesegelt ist und dem Bildtitel nach auch an Bord mitgefeiert hat.
Sehr sehenswert ist die neugestaltete Website des Künstlers :
Samstag, 20. September 2014
Kunstverein Murnau e.V. "Die Tür"
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(c) Kunstverein Murnau e.V. Die Tür |
Der schöne Schein
Gemeinschaftsausstellung
19.9. - 4.10.2014
"Die
Wertschätzung, die einer in der Gesellschaft erfährt, lässt sich
mitunter auf eine einfach Formel
reduzieren, und die lautet: Viel Geld gleich hohe Wertschätzung -
wenig Geld gleich geringe Wertschätzung. Einzig beim Künstler, und
eventuell noch beim Feuerwehrmann, kann das anders sein. Dem
Künstler verzeiht man manchmal seine Geldlosigkeit. Ja, ein Maler
mit Geld setzt sich dem Verdacht aus, er sei käuflich, seine Kunst
nichts als Kommerz. Kunst hat brotlos zu sein, um wahre Kunst
zu sein. Das hat freilich nichts mit den Preisen für ein Kunstwerk
zu tun. Auch das Bild eines brotlosen Künstlers darf ruhig teuer sein,
ja es sollte sogar teuer sein, denn sonst setzt sich der
Künstler dem Verdacht aus, er produziere seine Kunst nur, um zu
verkaufen.
Der Menschenbeobachter Wilhelm Busch hat das schon ganz
richtig gesehen, als er schrieb : ... "
weiterzulesen auf :
Kunstverein Murnau e.V. Die Tür
Galerie am Gabriele-Münter-Platz
Burggraben 4
82418 Murnau
Freitag, 19. September 2014
Malerei - HeideKarin Konwalinka
Morgennebel - HeideKarin Konwalinka (2014) |
Mit ihrem großformatigen Bild "Morgennebel" öffnet uns die Malerin HeideKarin Konwalinka ein Fenster und gewährt uns einen frühherbstlichen Blick in den Garten. Sie hält die positive Stimmung fest wie sich der morgentliche Nebel langsam verzieht und die Blumen- und Blütenpracht freigibt.
Wegen der Größe wirkt das Gemälde wie ein opulentes Bühnenbild, ist zugleich schwungvoll-dynamisch gestaltet und läßt das Auge des Betrachters wandern. Der farbenfrohe Garten strahlt förmlich in den Raum und schafft so eine natürliche Atmosphäre, so dass das Bild imstande ist mehrere Zimmerpflanzen zu ersetzen. Eine farbliche Aufwertung für jeden Salon.
Donnerstag, 18. September 2014
Zaubernacht Weilheim
Skulpturen & Zaubernacht
19.9.2014
10 - 23 Uhr
Am 19. September liegt ein Zauber über der Stadt, denn zur 1. Zaubernacht in Weilheim zeigt der Steinbildhauer Leonhard Schlögel eine seiner spannendsten Sklupturen bei Lichterspuk und Funkenflug. MILAN Showroom
Admiral-Hipper-Str. 21
82362 Weilheim
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Montag, 15. September 2014
Panoramafotografie
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Limone sul Garda - Maurice Küsel (2014) |
Zum Ausklang der offiziellen Sommerferien eine herrliche Panoramafotografie vom Gardasee, die der Eresinger Fotograf und Maler Maurice Küsel aus 10 einzelnen, hochformatigen Aufnahmen zusammengesetzt hat. Vom Standpunkt "Limonaia del Castèl" oberhalb der Stadt Limone sul Garda, wo es zahlreiche Zitronen- und Orangenbäume gibt, genießt man einen wunderschönen Ausblick über den Gardasee.
( Für eine bessere Ansicht bitte Panoramabild anklicken ! )
( Für eine bessere Ansicht bitte Panoramabild anklicken ! )
Bildrechte : Maurice Küsel
Samstag, 13. September 2014
Donnerstag, 11. September 2014
Kunstfenster Diessen
Das Kunstfenster ist wieder offen :
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"Rotonda", Öl/Lwd., 54 cm x 65 cm - Martin Gensbaur (2014) |
bitte nicht zu schnell vorbeifahren !
Martin Gensbaur
Hofmark 13
86911 Diessen am Ammersee
Hofmark 13
86911 Diessen am Ammersee
Mittwoch, 10. September 2014
Die Raistinger Künstlerin - Anke Seitz
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Die Entstehung der Menschheit - Anke Seitz (2014) |
Die Malerin Anke Seitz ist bekannt für ihre wöchentlich stattfinden Porträt- und Aktmalereien, die sie im Kreise von Künstlerfreunden bei sich in Raisting abhält. Zur Gemeinschaftsausstellung des Raistinger Künstler Stammtisch überraschte sie das Publikum mit einem großformatigen, bunt angelegten Bild, das den Übergang von der Affengesellschaft in die Menschheit mit einer ironischen Heiterkeit aufzeigt.
Mit der Aufgabe des Lebens in der Baumkrone und dem damit einhergehenden aufrechten Gang scheint gleichzeitig die aufstrebende Architekturgeschichte vorgeschrieben worden zu sein. Die Bäume wirken zurückgedrängt, als Mensch sitzt man lieber bequem unter dem Sonnenschirm. Während einerseits die Affen noch ein familiäres Zusammengehörigkeitsgefühl bekunden, indem sie sich zunächst in den Armen liegen, um sich mit fortschreitender Entwicklung zumindest noch mit den Armen gegenseitig einhaken, so sieht man beim Menschwerden eine fortlaufende Individualisierung bis hin zum Egoisten, der sich nun verschränkt und sich so nur auf den eigenen Spaß und Genuß konzentriert. Im diametralen Gegensatz zu der Affenfamilie setzt man aus Bequemlichkeit sogar die eigenen Kleinkinder sich selbst aus. Aus dem einstigen Geben ist ein Sich-Nehmen geworden, sodass man nicht mehr weiß wen man hier eigentlich als Affen bezeichnen soll. Oder bedeutet die farbliche Spiegelung, dass der Mensch gar Affe geblieben ist ? Eine sehr individuelle, künstlerische Interpretation des Sozialdarwinismus, die den Wandel vom Affen zum Menschen und zurück in einem einzigen Bild einfängt.
Samstag, 6. September 2014
Atelierbesuch - Leonhard Schlögel
Der Steinbildhauer
In seinem Atelier im Wessobrunner Klostergut besuchten wir den Steinbildhauer Leonhard Schlögel und durften ihm bei seiner künstlerischen Arbeit am edlen Laaser Marmor über die Schulter schauen. Der sehr harte, wetterbeständige und schneeweiße Marmor kommt aus dem Vinschgau und wurde nach der Stadt Laas in Südtirol benannt und ist schon seit der Römischen Antike bekannt.
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Leonhard Schlögel in seinem Atelier |
Vor zwanzig Jahren entschied sich Leonhard Schlögel, der eigentlich aus dem Maschinenbau kommt, bei einer Indienreise, wo er von Steinmetzen bei der Arbeit zusah und mithelfen durfte, sich nach seiner Rükkehr ganz der Steinbildhauerei zu widmen. So zog er zuerst in die Toskana nach Pietrasanta in die Nähe von Carrara, um den richtigen Umgang mit dem weltbekannten Marmor zu erlernen. Zunächst versuchte er sich an einem kleinen Holzfundstück, das er angespült am Strand fand, um es organisch in Marmor umzusetzen. So entstand die wunderschöne, zeitlose Skluptur "Die Reise", die er gleich in mehreren Ausführungen, Farben und Marmorarten realisierte.
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Die Reise - Leonhard Schlögel (2013) |
Auf einer späteren Griechenlandreise befasste sich der Künstler intensiv mit Stelen, die er an der Landschaft ausrichtete und sie so in die Umgebung einfügte. So entstand sein Incastro Projekt, wobei er sich nun mit verschiedenförmigen Stelen beschäftigt, die wir bewundern konnten. Bei manchen Stelen verbindet der Künstler ästhetisch Form mit Funktion, denn sie sind in Bezug auf den Sonnenhöchststand an einem bestimmten Zeitpunkt zu einem gegebenen Ort eingerichtet. Die kleineren Stelen ähneln Vögeln, wie stilisierten Eulen und Falken. Auf andere Stelen setzt der Künstler eine geometrische Figur. Angefangen hat er mit Würfel, Kugel und Ei und ist nun bei einer Treppenform angelangt, die er als Wessobrunner Idee an Tassilos Traum anlehnt.
Uns interessierte auch eine grünliche Skulptur, die zwar einem Nilpferdchen ähnelte aber mit seinen kleinen Hörnchen und markanten Zeichnungen eher einem außerirdischen Wesen gleichkam.
Zu unserer Verblüffung zeigte uns der Künstler die natürliche Vorlage nach der er die Skulptur vergrößert dargestellt hatte. Es handelte sich nämlich um den Südafrikanischen Rüsselkäfer, dessen Kopf er in Stein gehauen hatte. Wie gut, dass der Käfer in Wirklichkeit doch so klein ist.
Montag, 1. September 2014
Maltechnik
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Selbstporträt - Jos Huber (2014) |
Maltechnik
Wie stellt man als Maler künstlerisch die gegenseitige Zuneigung mit der eigenen Ehefrau am besten dar ? Auf diese Frage hat der Weilheimer Künstler Jos Huber die allerbeste Antwort. In einem Bild porträtiert er nicht nur sich bei seiner künstlerischen Arbeit, sondern gleichzeitig auch seine Liebste und damit sein Leben als Maler auf eine äußerst liebevolle Art und Weise. Der Künstler trägt seiner Frau sehr behutsam und geradezu zärtlich Rouge auf ihre Wangen und zwar so, dass sie auch im Porträt nicht angemalt wirkt.
Das obige Bild auf dem Bucheinband ist aber nur ein kleiner Ausschnitt aus seinem Triptychon "O Fortuna", in Anlehnung an Carl Orffs Carmina Burana, dessen Maltechnik der Künstler in seinem neuen Buch offenlegt. Die abgebildete Szene bezieht sich dabei auf die Textzeile "Chramer gip die varwe mir, die min wengel roete"
( Kramer gib die Farbe mir, die meine Wangen rötet. )
Das obige Bild auf dem Bucheinband ist aber nur ein kleiner Ausschnitt aus seinem Triptychon "O Fortuna", in Anlehnung an Carl Orffs Carmina Burana, dessen Maltechnik der Künstler in seinem neuen Buch offenlegt. Die abgebildete Szene bezieht sich dabei auf die Textzeile "Chramer gip die varwe mir, die min wengel roete"
( Kramer gib die Farbe mir, die meine Wangen rötet. )
Nach seiner letztjährigen Veröffentlichung "Jos Huber - Malerei" (2013) bringt Jos Huber nun ein weiteres Buch mit dem Titel "Jos Huber - Maltechnik" (2014) auf den Markt, worin er seine Arbeitsweise im Stile der "Alten Meister" dem kunstinteressierten Leser nahebringt. Darin erfährt auch ein engagierter Künstler, wie man an der Münchener Akademie einst ausgebildet wurde effektiv und sehr rationell künstlerische Auftragsarbeiten anzufertigen, die über Jahrzehnte hinweg ihre hohe Qualität nicht verlieren. Ein wunderbares Buch von einen zeitgenössischen Maler aus Weilheim, das sich auch als wunderschönes Geschenk anbietet.
Bildrechte : Jos Huber
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