Freitag, 16. Mai 2014
Sonntag, 11. Mai 2014
5Blanks - MailART Call
Mailart Project
ANGELS & DEMONS
deadline: 13-12-14
constantly updated documentation online :
constantly updated documentation online :
Samstag, 10. Mai 2014
Studio Rose - Schondorf
NICHTORTE
Sa./So. 14-18 Uhr
Sonntag, 11. Mai, 11 Uhr
Matinee
mit Vortrag und Künstlergespräch
Der Dießener Maler Martin Gensbaur zeigt noch an diesem Wochenende eine Auswahl seiner Bilder zum Thema „Nichtorte“ im Studio Rose in Schondorf. Zum Abschluss der Ausstellung lädt er am Sonntag, dem 11. Mai um 11 Uhr im Rahmen einer Matinee zu einem Vortrag mit anschließendem Gespräch ein.
Den Besuch einer Ausstellung des kanadischen Künstlers Jeff Wall in der Münchner Pinakothek der Moderne nimmt er zum Anlass für eine Reflexion über seine in Schondorf ausgestellten Arbeiten. Zunächst stellt er die Frage nach dem Medium Malerei im Zeitalter des digitalen Bildes. Innerhalb einer chronologischen Abfolge ordnet der Kunsthistoriker Hans Belting die Arbeiten Jeff Walls zwischen dem Film und der Fotografie ein, welche die Malerei abgelöst hatte, schon lange. Malerei dürfte es demnach eigentlich nicht mehr geben.
Der Kunsthistoriker Hans Belting und der Anthropologe Marc Augè befassen sich mit dem „Blick einer Ethnologie des Nahen“, mit dem Wandel unserer Lebensräume. Laut Augé bringt die Übermoderne „Nicht-Orte“ hervor. Stadtplaner, Architekten, Künstler und Schriftsteller sind nach dessen Auffassung möglicherweise dazu „verdammt“, nach deren Schönheit zu suchen. Der Maler Gensbaur sieht in manchen seiner eigenen Bilder eine Verbindung zu dem Thema und stellt zugleich eine Nähe seiner Sehweise zur zeitgenössischen Fotografie fest. Das erklärt den Titel der Ausstellung.
Doch will er sich auf den „Nichtort“ nicht festlegen. Im vergangenen Jahr thematisierte er mit seiner Ausstellung „Genius loci“ besondere Orte und auch auf den soeben zu Ende gegangenen Dießener Ateliertagen zeigte Gensbaur Anderes. Er malt direkt vor dem Motiv, ein auf den ersten Blick völlig anachronistisches Verfahren der Bildherstellung, das in jüngster Zeit jedoch auch für den englischen Maler David Hockney an Bedeutung gewonnen hat. Gensbaur baut seine Staffelei schon mal hoch über dem Walchensee auf, an einem Ort, der in der Kunstgeschichte von Lovis Corinth besetzt ist. Durch Zufall stößt er auf eine Ausstellung des Gerhard-Richter-Schülers Axel Kasseböhmer in der Berliner Galerie Sprüth-Magers mit dem Titel „100 x Walchensee“. Der vermutlich völlig abwegige Spleen, sich auf Spurensuche an den Ort eines 100 Jahre Älteren zu begeben, interessiert auch andere Zeitgenossen. Eine direkte Gegenüberstellung der drei Maler wirft die Frage nach der Verortung der in Schondorf gezeigten Arbeiten im Kontext der zeitgenössischen Kunst jedoch erneut auf.
Informationen unter:
Montag, 5. Mai 2014
Diessener Ateliertage I
Der Kunsthistoriker, Kunstdozent und Maler
"La peinture est une poésie muette et la poésie une peinture parlante."
- Marie-Phillippe Commetti
- Marie-Phillippe Commetti
Zu den ersten Diessener Ateliertagen eröffnete uns der renommierte Kunsthistoriker Hajo Düchting einen spannenden Einblick in sein künstlerisches Schaffen. In seinem Atelier konnte man zunächst seine über 100 Fachbücher bewundern, die der Kunstdozent über Künstler wie u.a. Picasso, Paul Klee, Jan Vermeer, Wassily Kandinsky und Franz Marc geschrieben hat. Manche seiner Bildbände sind bereits längst vergriffen und somit wahre Raritäten. Nicht nur im Kunststudium sind seine Ausgaben wie "Licht und Schatten" und "Bildkomposition" sehr geschätzt, seine Fachbücher wie "Farbrausch" und "Bildraum" werden auch in der Werbewelt gerne gelesen.
So erhielten wir beim Atelierbesuch nähere Informationen über die Farbenlehre anhand von Paul Klees Elementarstern der farbigen Ebene und konnten uns über die notwendigen Mischverhältnisse direkt mit dem Künstler austauschen, der seine Farbpigmente noch sehr sorgsam von Hand mischt.
Der Maler Hajo Düchting ordnet Farbblöcke zu Farbstreifen. Seine Kunst ist es durch immer neuere Farbreihen neue Farbwelten zu kreieren. Als Betrachter ist man dem Farbforscher Hajo Düchting dankbar, dass man seine neuartigen Farbmischungen und Anordnungen von Farbverläufen zu Streifenbildern sehen und auf sich wirken lassen darf. Interessant waren zudem großformatige Farbfahnen, die ohne Rahmen aufgespannt präsentiert wurden.
Die aktuelle Ausstellung des Künstlers findet parallel in der Privatgalerie Karl Hammer in Aidenried statt. Der Titel der Ausstellung "Meine Pappenheimer" ist zwar dem Schillerzitat entlehnt aber man nimmt es dem Farbkenner Hajo Düchting gerne ab, dass er als Künstler seinen meisterhaften Farbauftrag auf kleine Pappkartons besser kennt wie kein anderer. Denn als Maler versteht es Hajo Düchting seine Malerei mit Poesie so zu vereinen, dass weder seine Bilder stumm bleiben noch dass seine Poesie konkret lautmalerisch wird.
Sonntag, 4. Mai 2014
Kunstfenster Dießen
Hofmark 13
86911 Dießen am Ammersee
Im Rahmen der ersten Dießener Ateliertage eröffnete das Kunstfenster Gensbaur in Dießen am Ammersee. Zwei bis dreimal im Jahr sollen hier Ausstellungen, Vorträge und offene Werkstattgespräche stattfinden, zu denen die Kunsthistorikerin Dr. Ulrike Gensbaur und der Maler Martin Gensbaur einladen. Den Auftakt macht der Gastgeber selbst mit aktuellen Ölbildern, Gouachen und Fresken.
Korrespondierend zur Ausstellung „Nichtorte“ im Studio Rose in Schondorf, finden die Besucher der Ateliertage in der Werkstatt Martin Gensbaurs Bilder, die zur Reihe seiner Arbeiten zum Thema „Genius loci“ gehören.
Wir wünschen dem Künstlerpaar Gensbaur viel Erfolg und viele Besucher und dem kunstinteressierten Publikum viele sehenswerte Ausstellungen im Kunstfenster Gensbaur.
Wir wünschen dem Künstlerpaar Gensbaur viel Erfolg und viele Besucher und dem kunstinteressierten Publikum viele sehenswerte Ausstellungen im Kunstfenster Gensbaur.
Öffnungszeiten während der Dießener Ateliertage:
Sa. und So. 14 bis 18 Uhr
Donnerstag, 1. Mai 2014
1. Diessener Ateliertage
| Atelier Stellwerk - Annunciata Foresti |
1. Diessener Ateliertage
1. 3. und 4. Mai
14 bis 18 Uhr
Zum ersten Mal öffnen
Diessener Künstler
Ihre Werkräume und Ateliers
für interessierte Besucher
Nue Ammann
Christl Angele-Scheffold
Hajo Düchting
Annunciata Foresti
Martin Gensbaur
Alexander Kowarzyk
Jörg Kranzfelder
Katja von Lübtow
Burkhard Niesel
Matthias Rodach
Christl Angele-Scheffold
Hajo Düchting
Annunciata Foresti
Martin Gensbaur
Alexander Kowarzyk
Jörg Kranzfelder
Katja von Lübtow
Burkhard Niesel
Matthias Rodach
Mittwoch, 23. April 2014
Fotografie
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| A-Zspitze - Maurice Küsel (2014) |
Passend zum vorangegangenen Thema Spiegelwelten, eine wunderschöne Aufnahme des Eresinger Fotografen Maurice Küsel. Eine perfekte Reflexion der Bergkette von der Alpspitze bis zur Zugspitze. Wenn man die Augen ein wenig zukneift könnte man meinen es handle sich um ein Seismogramm, das die Faltung der Alpen gleich mitbeschreibt.
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| Zankenhausen im Winter - Maurice Küsel (2014) |
Alle Bildrechte : Maurice Küsel
Dienstag, 22. April 2014
art activities - Huglfing
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| 1/5 der Welt fehlt (Erdfunkstelle Raisting) - Jürgen O. Olbrich |
1/5 der Welt fehlt
Näheres über die geplante Ausstellung im Mai im Stellwerk Huglfing mit Werken des Medienkünstlers, Mail- und Konzeptartist Jürgen O. Olbrich (Vorstandsmitglied des Kasseler Kunstvereins), der 1987 an der documenta 8 teilnahm, erfahren Sie auf der neuen facebook-Seite der art activities kunstagentur oder direkt von Thorsten Fuhrmann, der jeden Donnerstag sein Büro und Atelier in Huglfing als Schauraum für Besucher öffnet.
Zur Zeit präsentiert Thomas Fuhrmann Arbeiten von Juri Gik, Brigitte Kirchner, Ilka Niederfeld, Wolf Schindler und von sich. Vor ihrem Besuch empfiehlt sich eine Anmeldung per Email oder Telefon.
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| Thorsten Fuhrmann M.A. |
Thorsten Fuhrmann M.A.
Bachstr. 17
82386 Huglfing
Bachstr. 17
82386 Huglfing
Montag, 21. April 2014
Schmiedekunst
METALART
Über den gebürtigen Schongauer Kunstschmied Berndt Schweizer,
der seit Anfang der 70er Jahre seine eigene Werkstatt und die
dazugehörige Werkstattgalerie in Peissenberg betreibt, gibt es seit
neuestem ein sehenswertes Videoporträt von Dagmar Neumann.
METALART
nennt der ausgebildete Kunstschmied und diplomierte Designer seine
Kunst und gestaltet neben Kunstskulpturen, Bronzearbeiten und
Mosaikkunst auch dekorative Metallgegenstände für den Garten,
Windspiele, Solarlampen bis hin zu kleineren Schmuckarbeiten.
Darüberhinaus entwirft und realisiert der Künstler zeitlose
Schmiedearbeiten im Jugendstil und ist auch in der Denkmalpflege tätig.
So restaurierte er u.a. die Balkone von Schloss Linderhof. Bekannt dürfte er aber mit seinem Barbara-Brunnen auf dem Kirchplatz in Peissenberg sein.
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| St. Barbara in Peissenberg-Wörth |
Ein Torbogen aus Schmiedebronze, aus dem Wasserstrahlen einen "Vorhang der Reinigung" bilden, der zudem mit zwölf Blöcken kreisförmig umgeben ist. In Anlehnung an die Bergpredigt drückt Berndt Schweizer damit künstlerisch den "Weg des Lebens" und zugleich den "Lauf der Zeit" eindrucksvoll aus.
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| Barbara-Brunnen von Berndt Schweizer |
Im Künstlerporträt auf YouTube von Dagmar Neumann mit dem Titel "Poesie aus Stahl" spricht der Künstler über seine Lieblingsskulptur "Liebe", die er als Auftragsarbeit zu Khalil Gibrans Text "Über die Ehe" gestaltet hat.
https://www.youtube.com/watch?v=0R3yDNHLBjk
Weitere sehenswerte Links über Berndt Schweizer:
Sonntag, 20. April 2014
Samstag, 19. April 2014
Stadtmuseum Weilheim
EiPott
Eierbecher aus einer Weilheimer Privatsammlung
12.4. - 18.5.2014
Die Privatsammlung von Edeltraud und Christian Hörter umfasst insgesamt 3000 Eierbecher. Im Stadtmuseum werden Eierbecher von der Zeit des Biedermeier bis ins Jahr 2000 auf eine liebevolle Art präsentiert. War der Eierbecher vorerst noch ein Accessoire der höfischen und gehobenen bürgerlichen Kultur, so eroberte er im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts die Tische aller Bevölkerungsschichten.
Eierbecher wurden in allen möglichen Materialien und unzähligen Dekorationsvarianten und Erscheinungsformen hergestellt. Sie wurden aus Silber mit gravierten Inschriften als Taufgeschenke verschenkt, von Künstlern und Designern gestaltet oder als Andenken und Mitbringsel verkauft.
Auf den adeligen und großbürgerlichen Tisch hingegen kamen sie als Sets mit Tablett, Warmhalteschalen und Salz- und Pfefferstreuern.
Auf Ihren Besuch im Museum freut sich
Das Museumsteam
Dr. Tobias Güthner, Renata Nemitz, Cornelia Leidolph, Martin Albert
Sonntag, 13. April 2014
Kulturhaus Otto Hellmeier - Raisting
Peter Gottschalk
Fotografien
Fotografien
5. April bis 29. Juni 2014
Sa und So 11 -16 Uhr
Im Otto Hellmeier Kulturhaus in Raisting wurde letzte Woche die Ausstellung "Spiegelwelten" mit den Fotografien von Peter Gottschalk vom Museumsleiter Helmuth Hager und der Laudatorin und Keramikkünstlerin Christiane Burger ( Künstlerstammtisch Raisting ) eröffnet.
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| Museumsleiter Helmuth Hager, Laudatorin Christiane Burger, Fotograf Peter Gottschalk |
Der Künstler Peter Gottschalk bezeichnet sich selbst als "Fotografiker" und präsentiert neben einer ganzen Reihe von interessanten Naturaufnahmen auch eine Videoshow im Parterre des Kulturhauses. In all seinen Fotografien legt der Fotograf besonderen Wert auf eine übernatürliche, gestochen-scharfe Symmetrie.
Vorab ist es für den Besucher wichtig zu wissen, dass der Fotograf Gottschalk ein
passionierter Bogenschütze ist. Seine Aufnahmen zeugen daher von einer inneren Ruhe und einem meditativen Aspekt. Peter
Gottschalk schießt im wahrsten Sinne des Wortes seine Bilder. So erhält ein Stück treibendes Holz im See durch
die Reflexion im Wasser die Kontur eines Fisches, Wales oder Krokodils. Man könnte sogar sagen der Fotograf entzweit durch seinen getroffen-scharfen Schnappschuss das Bild.
Als Betrachter ist man daher hin und hergerissen, ob das Gesehene Bild oder Abbild der Realität ist. So schaut man von außen in ein Fast Food Restaurant und entdeckt zugleich am spiegelnden Schaufenster die darin reflektierte Straßenszene. Die Außen- und Innenwelt verschmelzen sozusagen in seinen Fotografien. Es sind nicht nur Spiegelwelten sondern vielmehr Zwillingswelten, die aufgedeckt werden und somit verschiedenste Assoziationen auslösen. So sieht man eine Himmelsleiter in einer ästhetischen V-Form, entdeckt siamesische Baumverästelungen und Naturspiegelungen, die die Fantasie anregen und zum längeren, kontemplativen Verweilem vor dem Bild einladen.
Es ist eine gelungene Ausstellung, da es eine zeitgemäße Weiterentwicklung der digitalen Fotokunst in Verbindung mit dem grafischen Ausdruck darstellt. Das obige Plakat der Ausstellung kann man gegen eine kleine Spende für einen karitativen Zweck erwerben.
Freitag, 11. April 2014
Donnerstag, 10. April 2014
Galerie skulptur pur - Garmisch-Partenkirchen
Skulptur und Fotokunst
12.4. -14.6.2014
Vernissage
Sa., den 12.4.2014 um 18 Uhr
Öffnungszeiten
Di und Do 18 - 20 Uhr
Sa 10 - 12 Uhr
galerie skulptur pur
st. martin-str. 6
82467 Garmisch-Partenkirchen
Samstag, 5. April 2014
Stadtmuseum Weilheim
Die Poesie der Schilder
Gemeinschaftsausstellung
8.3. bis 6.4.2014
Der österreichische Philosoph Ludwig Wittgenstein behauptete einst, dass ein Schild seine Bedeutung verlieren würde sobald es aus dem Verkehr gezogen wird und begründete damit seine Gebrauchstheorie der Bedeutung. Genau das wird nun in Weilheim widerlegt. Dank dem Kunstsponsoring der Firma Bremiker bekamen eben ausgemusterte Verkehrsschilder eine neue, künstlerische Bedeutung.
Als Besucher wird man im ersten Moment an die Lithografien von Sugai Kumi erinnert. An grafische Piktogramme mit neuartigen Botschaften, die es zu entziffern gilt. Es handelt sich um sehr originelle Arbeiten von Marinus Wirtl, die Schiebespielen gleichkommen.
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| Marinus Wirtl |
Manche Künstler nehmen die ursprüngliche Botschaft der Verkehrsschilder auf, verstärken oder verfremden sie aber in einer höchst kreativen Art und Weise.
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| Max Mirlach |
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| Irene Orecher |
Andere Künstler hingegen fügen ihre unverkennbar eigene Interpretation in die Schilder ein. So karikiert der Maler Jos Huber Verkehrsrowdies, die wörtlich genommen mit einem Brett vor dem Kopf und sich ins Lenkrad verbeißend dem Geschwindigkeitsrausch hingeben oder gar wie ein aufgeblasener Affe um die eigene Vorfahrt protzen.
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| Jos Huber |
Zu sehen sind interessante Verkehrsschilder, die von Max Mirlach zu kinetischen Kunstobjekten umfunktioniert wurden, worauf nun die Pfeile fröhlich entgegen dem Kreisverkehr tanzen.
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| Max Mirlach |
Da man eine weltweit vergleichbare Dichte an Schildern bisher nur auf dem Berg Pico de Ibiturana in der Nähe der brasilianischen Stadt Governador Valadares finden kann, sollte man sich die Ausstellung im Weilheimer Stadtmuseum nicht entgehen lassen. Hierbei handelt es sich nämlich um hochkarätige Schilderkunst, die zum einen einen passenden Rahmen gefunden hat und zum anderen die Fantasie spielerisch anregt.
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| Reinhard Giebelhausen |
Die Gemeinschaftsausstellung des Kunstforum Weilheim ist leider nur noch bis Sonntag zu sehen.
Öffnungszeiten: Do. bis Sa. 10:00 - 17:00 Uhr
So. 14:00 bis 17:00 Uhr
Stadtmuseum Weilheim
Marienplatz 1, 82362 Weilheim in Oberbayern
Freitag, 4. April 2014
ARTPOOL - Etterschlag / Wörthsee
Ateliers im Handwerkerhof
der Schreinerei Junch
Etterschlag / Wörthsee
Münchener Str. 30
Gebäuderückseite
Dienstag, 25. März 2014
Kulturhaus Otto Hellmeier - Raisting
Bilder. Objekte. Installationen
11. Januar bis 31. März 2014
Sa und So 11 -16 Uhr
Wielenbacher Str.13
82399 Raisting
Lesenswert : Spuren oder Konsum der Kunst - Artikel der Augsburger Allgemeinen von Ulrike Reschke
Montag, 17. März 2014
Freitag, 14. März 2014
Fotokunst
Der Eresinger Fotograf und Maler
Die Alpen und der Ammersee sind das Hauptthema des Fotografen und Malers Maurice Küsel, der mit seinen künstlerischen Arbeiten eindrucksvoll beweist wie man ein anfängliches Hobby perfektionieren kann. Ein gutes Auge für das richtige Motiv zu haben und zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein fällt dem Künstler, der aus Düsseldorf nach Eresing gezogen ist, sichtlich leicht. Im Voralpenland zieht es ihn magisch an den Ammersee und so fotografiert er vorwiegend Landschaften aus seiner unmittelbaren Umwelt zu jeder Tages- und Jahreszeit und neuerdings auch in 360° Panoramadarstellung.
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| Laliderer Wände mit Falkenhütte (Karwendel) - Maurice Küsel |
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| Karwendel-Hauptkamm, Öl auf Leinwand, 120 x 20cm - Maurice Küsel |
Sehr beeindruckend sind seine Annäherungen von der Fotografie hin zur Malerei. So porträtiert der Künstler das Bootshaus in Stegen zunächst als stimmungsvolle Fotografie mit dem markanten Alpenkamm im Hintergrund.
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| Stegen am Abend - Maurice Küsel (2013) |
Und setzt das ansprechende Motiv anschließend sehr künstlerisch und fotorealistisch als Ölbild um.
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| Stegen - Maurice Küsel (2013) |
Es entstehen aus äußerst gelungenen Fotografien romantisch-zeitlose Ölbilder mit viel Liebe fürs Detail, die die traditionell oberbayrische Bodenständigkeit und Gemütlichkeit einfangen und damit Ruhe und Frieden ausstrahlen.
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| Oberbayerischer Vorgarten, Öl auf Leinwand, 30 x 40cm - Maurice Küsel (2013) |
Besonders gelungen ist das nachfolgende Ölbild mit dem Titel Murnau, da es einen einzigartigen Blick auf die Pfarrkirche St. Nikolaus in Murnau wiedergibt, die wegen der Reduktion auf Farben und Formen auch Wassily Kandinsky und Gabriele Münter sehr gefallen würde.
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| Murnau, Öl auf Leinwand, 70 x 50cm - Maurice Küsel |
Alle Bildrechte : Maurice Küsel
Sehenswert :
Maurice Küsel - Fotografie und Malerei
Panoramafotos von Maurice Küsel
Alpenpanoramen von Maurice Küsel
Fotografien von Maurice Küsel
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